Rheinlandhalle

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Rheinlandhalle
Land Deutschland
Stadt Krefeld
Team(s) Krefeld Pinguine
Krefelder EV 1981
Preussen Krefeld
Namen
Eigentümer Stadt Krefeld
Architekt(en) Willi Münstermann
Baubeginn 1936
Eröffnung 7. November 1936
Baukosten
Kapazität 6714
Sitzplätze 2783
Stehplätze 3931
VIP-Plätze
Geographische Lage


Die Rheinlandhalle ist eine Eissporthalle im nordrhein-westfälischen Krefeld. Bis 2004 fanden hier die Heimspiele der Krefeld Pinguine statt.

Inhaltsverzeichnis

Bilder

Geschichte

Die Eissporthalle wurde am 7. November 1936 als Hindenburg-Stadion eröffnet und war anfangs der Austragungsort für Spiele der German Canadians oder auch Krefeld-Kanadier, einem Team, welches Willi Münstermann, der das Stadion genbaut hatte, formte. Damals war für 8000 Zuschauer im Freiluftstadion Platz und oftmals war es auch ausverkauft.

Auch der erste Eishockeyclub in Krefeld, der Krefelder Eislaufverein 1936 trug hier seine Heimspiele aus, gefolgt vom KTSV Preußen Krefeld, der 1951 im Hindenburg-Stadion seine erste Meisterschaft feierte.

Vor der Eishockey-Weltmeisterschaft 1955 wurde das Hindenburg-Stadion umgebaut und hieß fortan Rheinlandhalle. Bis zu 10500 Zuschauer konnten die Spiele der WM mitverfolgen, unter anderem das entscheidene Spiel der UdSSR gegen Kanada.

Von 1977 bis 2004 spielte dann nur noch der KEV, bzw. die Krefeld Pinguine, in der Rheinlandhalle, und feierten dort unter anderem 2003 die Deutsche Meisterschaft. Zwei Jahre nach diesem Triumph zog man allerdings in die neu erbaute Multifunktionsarena KönigPalast um.

Heute trägt der Stammverein der Pinguine, der Krefelder EV 1981, die Heimspiele seiner Nachwuchsmannschaften und die des Oberliga-Teams aus. Außerdem spielt hier der EHC Krefeld Niederrhein (oder auch Preussen Krefeld), 2011/12 in der Oberliga West und seit 2012 in der Bezirksliga NRW.

Eintrittspreise

Anfahrt

Aus Richtung Köln, Düsseldorf:

A 57 in Richtung Krefeld, Nimwegen bis Abfahrt 12 Krefeld-Gartenstadt. B 509 in Richtung Krefeld. Folgen Sie den Ausschilderungen Richtung Eisstadion/KönigPALAST.

Aus Richtung Nijmegen (Nimwegen):

A 57 in Richtung Krefeld, Köln bis Abfahrt 12 Krefeld-Gartenstadt. B 509 in Richtung Krefeld. Folgen Sie den Ausschilderungen Richtung Eisstadion/KönigPALAST.

Aus Richtung Dortmund, Bochum, Essen, Duisburg:

A 40 in Richtung Duisburg, Venlo bis Kreuz Moers. A 57 in Richtung Köln, Krefeld bis Abfahrt 12 Krefeld-Gartenstadt. B 509 in Richtung Krefeld. Folgen Sie den Ausschilderungen Richtung Eisstadion/KönigPALAST.

Aus Richtung Aachen:

A 44 in Richtung Düsseldorf bis Kreuz Holz. A 46 in Richtung Düsseldorf bis Neuss-West. A 57 in Richtung Krefeld, Nimwegen bis Abfahrt 12 Krefeld-Gartenstadt. B 509 in Richtung Krefeld. Folgen Sie den Ausschilderungen Richtung Eisstadion/KönigPALAST.

Aus Richtung Venlo:

A 40 in Richtung Duisburg bis Kreuz Moers. A 57 in Richtung Krefeld, Köln bis Abfahrt 12 Krefeld-Gartenstadt. B 509 in Richtung Krefeld. Folgen Sie den Ausschilderungen Richtung Eisstadion/KönigPALAST.

Aus Richtung Arnhem (Arnheim):

A 3 in Richtung Oberhausen, Köln bis Kreuz Duisburg-Kaiserberg. A 40 in Richtung Venlo bis Kreuz Moers. A 57 in Richtung Köln, Krefeld bis Abfahrt 12 Krefeld-Gartenstadt. B 509 in Richtung Krefeld. Folgen Sie den Ausschilderungen Richtung Eisstadion/KönigPALAST.

Aus Richtung Roermond, Mönchengladbach:

A 52 in Richtung Düsseldorf bis Kreuz Neersen. A 44 Richtung Krefeld, Düsseldorf-Nord/Flughafen bis Ausfahrt 24 Krefeld-Forstwald. B 57 in Richtung Krefeld. Folgen Sie den Ausschilderungen Richtung Eisstadion/KönigPALAST.

Vom Flughafen Düsseldorf:

A 44 in Richtung Mönchengladbach bis Kreuz Meerbusch. A 57 in Richtung Krefeld, Nimwegen bis Abfahrt 12 Krefeld-Gartenstadt. B 509 in Richtung Krefeld. Folgen Sie den Ausschilderungen Richtung Eisstadion/KönigPALAST.

Mit ÖPNV ab Hbf Krefeld:

Bus 057 in Richtung „Pestalozzistraße“ bis Haltestelle „KönigPALAST“. Fahrzeit: ca. 13 Min. Abfahrt: ca. alle 15 Min.

Besondere Ereignisse

Weblinks





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