Boris Ackers

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Boris Ackers
Geburtstag: 28. Oktober 1982
Geburtsort: Krefeld (Deutschland)
Nationalität:
Größe: 1,89 m
Gewicht: 93 kg
Position Torhüter
Fanghand Links
Gedrafted NHL Entry Draft -
-
Runde -, Position -
Sportliche Erfolge Niederländischer Pokalsieger 2009,
Nijmegen Devils
Karriere Krefeld Pinguine
EHC Bad Aibling
Ratinger Ice Aliens 97
ESC Moskitos Essen
Fischtown Pinguins
Dresdner Eislöwen
Frankfurt Lions
SERC Wild Wings
ERV Schweinfurt
Wölfe Freiburg
EV Landsberg 2000
Lausitzer Füchse
Nijmegen Devils
EC Bad Nauheim
EHC Dortmund
Löwen Frankfurt
Kassel Huskies
Hannover Indians



Boris Ackers wurde am 28. Oktober 1982 in Krefeld geboren und ist ein ehemaliger Eishockeytorhüter, der zuletzt bei den Hannover Indians in der Oberliga Nord spielte.

Bruder: Gerrit Ackers,
Cousin: Michél Ackers.

Inhaltsverzeichnis

Karriere

Krefeld Pinguine

1999 - 2000

EHC Bad Aibling

2000 - 2001

Ratinger Ice Aliens 97

2001 - 2002

ESC Moskitos Essen

2001 - 2002

Fischtown Pinguins

2002 - 2003

Dresdner Eislöwen

2003 - 2004

Frankfurt Lions

2004 - 2008

SERC Wild Wings

2004 - 2005

ERV Schweinfurt

2004 - 2005

Wölfe Freibrg

2005 - 2006

EV Landsberg 2000

2006 - 2007

Lausitzer Füchse

2007 - 2008

Nijmegen Devils

2008 - 2009

EC Bad Nauheim

2009 - 2010

EHC Dortmund

2010 - 2011

Löwen Frankfurt

2011 - 2013

Kassel Huskies

2013 - 2014

Hannover Indians

2014 - 2017

Pressemitteilungen

29.05.2011 - Boris Ackers kehrt nach Frankfurt zurück und bringt Martin Schweiger mit
Doppelpack aus Dortmund: Zwei Neuzugänge freuen sich auf die Herausforderung bei den Löwen Frankfurt.
Boris Ackers wird in Zukunft das Tor der Löwen Frankfurt hüten. Und er kommt nicht alleine: Mit ihm wechselt Stürmer Martin Schweiger vom EHC Dortmund zu den Löwen.

Mit dem 28-jährigen Schlussmann kehrt ein alter Bekannter nach Frankfurt. Von 2005 bis 2008 war der gebürtige Krefelder als Backup-Goalie für Schlussmann Ian Gordon im Einsatz. Anschließend wechselte er in die Niederlande zu den Nijmegen Devils, wo er sich dank seiner Leistungen für eine Rückkehr nach Deutschland empfahl und sich in der Spielzeit 2009/10 dem EC Bad Nauheim anschloss. Von dort ging Boris Ackers zum EHC Dortmund und hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg der Westfalen, die nach der vergangenen Oberliga-Hauptrunde den ersten Tabellenplatz belegten. Mit einem Gegentorschnitt von nur 1,92 Treffen nach 40 Spielen und vier Shutouts war Boris Ackers statistisch bester Goalie der Hauptrunde.

Mit Boris Ackers kommt der Wunschkandidat auf der Torhüterposition nach Frankfurt. "Boris hat während seiner Zeit in Frankfurt viel gelernt und konnte dies in konstante Leistungen bei seinen jeweiligen Klubs umsetzen, so wie zuletzt bei EHC Dortmund", sagte Michael Bresagk. "Boris hat viele Freunde in Frankfurt und wir haben ihn alle in bester Erinnerung gehalten. Er kennt unser Umfeld und war im Prinzip die ganze Zeit Mitglied unserer Löwen-Familie."

Boris Ackers freut sich, wieder zum Löwen-Rudel zu gehören: "Für mich sind die Löwen Frankfurt die beste Adresse in der Oberliga. Ich bin überzeugt, dass viele Spieler gerne vor dieser tollen Kulisse in Frankfurt auflaufen würden. Ich habe viele Freunde in Frankfurt und bin stolz, Teil des nächsten Schritts beim Neuaufbau zu sein und das Eishockey in Frankfurt auf dem Weg nach oben zu begleiten."

Martin Schweiger wechselt ebenfalls zu den Löwen

Gemeinsam mit Boris Ackers wechselt Martin Schweiger vom EHC Dortmund zu den Löwen Frankfurt. In der vergangenen Spielzeit gehörte der 32-jährige Stürmer zu den Leistungsträgern des EHC und erzielte in insgesamt 50 Spielen 69 Punkte (31 Tore, 38 Vorlagen). Zuvor war der erfahrene Offensivmann für den EC Peiting, die Tower Stars Ravensburg, die Bietigheim Steelers, den EV Regensburg und seinen Heimatverein ESV Kaufbeuren tätig. Zudem absolvierte Martin Schweiger in der Spielzeit 2006/07 26 DEL-Spiele für die Füchse Duisburg.

Michael Bresagk setzt auf den Stürmer: "Neben jungen Talenten brauchen wir auch die nötige Erfahrung, um unsere sportlichen Ziele verwirklichen zu können. Martin hat bei seinen vergangenen Stationen stets seine Qualität bewiesen und gehörte in Dortmund zu den wichtigsten Offensivspielern. Wir sind uns sicher, dass Martin zu den Löwen passt und er auch bei uns eine Schlüsselposition übernehmen wird."

Für Martin Schweiger passt das Gesamtpaket bei den Löwen Frankfurt: "Natürlich ist ein ausschlaggebender Faktor vor vielen tausend Fans zu spielen, was in der Oberliga selten die Regel ist. Zudem hat meine Freundin in der Nähe von Frankfurt Familie, so dass mir der Schritt nach Frankfurt zu wechseln sehr leicht fiel. Frankfurt ist eine absolute Eishockeystadt mit großer Perspektive und ich freue mich über das Vertrauen der Löwen, eine Führungsrolle übernehmen zu dürfen."

Boris Ackers und Martin Schweiger erhalten jeweils Einjahresverträge bei den Löwen Frankfurt.

Quelle:www.loewen-frankfurt.de


21.09.2011 - Boris Ackers fällt lange aus
Schock für die Löwen: Torwart Boris Ackers verletzt sich im Training und fällt monatelang aus.

Schock für die Löwen Frankfurt: Unser Torwart Boris Ackers hat sich während des Vormittagstrainings am Dienstag so schwer am Knie verletzt, dass er monatelang ausfallen wird.

Am heutigen Mittwoch wurde ein Innenbandabriss sowie weitere Verletzungen des betroffenen Knies diagnostiziert.

"Damit haben wir unsere Lebensversicherung verloren, schlimmer hätte es uns nicht treffen können", äußerte sich Michael Bresagk zu der Verletzung von Boris Ackers.

Wir wünschen unserem Boris alle Gute und eine schnelle Genesung.

Quelle:www-loewen-frankfurt.de


25.09.2013 - Huskies verpflichten Boris Ackers
Torhüter erhält zunächst einen Vertrag für einen Monat mit Perspektive

Die Kassel Huskies haben erneut auf ihre Verletzungsmisere reagiert. Nachdem bekannt geworden war, dass sich Jimmy Hertel an der Hand verletzt hat, in den nächsten Wochen ausfallen wird und die Huskies somit erneut nur mit einem spielberechtigten Goalie aufwarten konnten, hat Huskies Headcoach Jesse Panek postwendend reagiert und den 30 Jahre alten Boris Ackers unter Vertrag genommen.

Boris Ackers, der zuletzt für die Löwen Frankfurt aktiv war, erhält zunächst einen Vertrag für vier Wochen. In dieser Zeit wird er die Gelegenheit haben, sich für ein weitergehendes Engagement zu empfehlen. Er ist ein Torhüter, der über eine große Erfahrung verfügt und im besten Torhüter-Alter ist. Er wird die ersten Spiele für die Huskies als Nummer 1 bestreiten, da Kai Kristian noch nicht spielberechtigt ist.

Im Anschluss wird die Form über den Platz im Huskies-Tor entscheiden. „Da Benjamin Finkenrath erst am morgigen Tag operiert wird und derzeit noch nicht abzusehen ist, wann er wieder aktiv ins Geschehen eingreifen kann, ist eine weitergehende Verpflichtung von Boris Ackers also durchaus als wahrscheinlich anzusehen, wenn er seine Leistung bringt und zeigt, dass er gut ins Team passt“, so Huskies Headcoach Jesse Panek. Boris Ackers wird im Laufe des heutigen Nachmittags in Kassel eintreffen und bereits am Abend die erste Trainingseinheit mit dem Team absolvieren.

Sein erstes Spiel wird er am kommenden Freitag (19:30 Uhr, Eissporthalle Kassel) gegen die Füchse Duisburg absolvieren.

Jimmy Hertel wünschen die Huskies eine Gute Besserung, eine alsbaldige Genesung und danken ihm für seinen Einsatz bei den Huskies.

Alexander Wessel, Pressesprecher

Quelle:www.eckasselhuskies.de


23.03.2014 - Neuer Hexer zwischen den Pfosten
Die kommende Oberliga-Saison werden die Hannover Indians mit einem neuen Torwart absolvieren. Von den Kassel Huskies wechselt Boris Ackers an den Pferdeturm.

Der 31jährige hat reichlich Erfahrung im Gepäck: 8 Spielzeiten in der Oberliga, dazu Einsätze in der 2. Liga und der DEL. Der großgewachsene Torhüter – Ackers misst fast 1,90 Meter – ist routiniert, soll der Defensive die nötige Sicherheit geben und den Nachwuchstorhütern, allen voran Ansgar Preuss, Vorbild und Hilfe sein.
Indians-Sportdirektor David Sulkovsky kennt Ackers gut. - er stand mit ihm zwei Jahre im Kader der Frankfurt Lions in der DEL: „Boris ist ein sehr guter Torwart und prima Typ. Er passt ausgezeichnet zu uns."

Gleichzeitig bedeutet dies den Abschied von Jimmy Hertel, mit dem die Indians in intensiven Verhandlungen standen. Doch Hertel entschied sich für das Angebot eines DEL-Ligisten, gegen das Angebot der Indians.
Sulkovsky: „Jimmy ist zum besten Torwart der Oberliga-Nord gewählt worden und hat für die Indians sehr gute Leistungen gezeigt. Das wir zunächst mit ihm gesprochen haben, ist selbstverständlich. Das DEL-Team, mit dem er abschließen möchte, hat uns auch eine Förderlizenzregelung für Jimmy angeboten. Diese mussten wir jedoch ablehnen.
Regularien und Vertragssituation ließen eine solide Planung unsererseits nicht zu. Im schlimmsten Fall hätten wir nach Beendigung der Transferzeit, in der wichtigsten Saisonphase und den Play-Offs, ohne Torwart dagestanden, da das Recht über den Einsatz zu entscheiden natürlich beim originären Arbeitgeber liegt. Ein solches Risiko konnten wir nicht eingehen.
Wir akzeptieren Jimmys Entschluss, dass er den Vertrag nicht bei uns, sondern bei dem DEL-Team unterschreiben möchte und somit auch einen nächsten Schritt in seiner Karriere vollzieht. Wir wünschen ihm alles Gute und freuen uns, dass wir ihm in der letzten Saison helfen konnten. Vielleicht sehen wir ihn in der kommenden Spielzeit am Pferdeturm wieder, wenn er eine Förderlizenz bei einem anderen Team der Oberliga erhält, die sich mit den Umständen arrangieren wollen."

Quelle:www.hannover-indians.de

Spielerprofile





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