Bietigheim Steelers

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Bietigheim Steelers
Land Kanada
Stadt Bietigheim-Bissingen
Liga DEL2
Gegründet 1988
Geschichte xxx
Vereinsfarben
Stadion EgeTrans Arena
Fassungsvermögen 4.517
Spitzname Steelers
Stammverein SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V.
Hauptgesellschafter SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V.
Manager Volker Schnabel
Hauptsponsor -
Etat ca. 1,5 Mio.
Trainer Kanada Hugo Boisvert
Kapitän Nicolai Goc
Spielzeiten 2013/14, 2014/15


Inhaltsverzeichnis

Clubhistorie

Chronik

Saison 1988/1989

  • Der "SC Bietigheim-Bissingen Kornwestheim" (SCBBK) beginnt in der Landesliga Baden-Württemberg.
  • 1. Trainer wird Richard Piasecki.
  • Der SCBBK wird Meister in der Landsliga und steigt in die Baden-Württemberg Liga auf.

Saison 1989/1990

  • Der SCBBK beendet die Hauptrunde als Dritter.
  • In den anschließenden Playoffs steigt der SCBBK in die Regionalliga Süd-West auf.

Saison 1990/1991

  • Der Verein benennt sich in SC Bietigheim-Bissingen e.V. um.
  • Alle Belange der 1.Mannschaft werden in der SG Bietigheim-Bissingen gehandelt. Diese Spielgemeinschaft wurde von der Stadt Bietigheim-Bissingen gegründet um den Sport aus dem Mittelmaß herauszuführen.

Saison 1991/1992

  • Seit dieser Saison hat der SC Bietigheim-Bissingen den Beinamen "Steelers", welcher auf dem Hauptsponsor "Ekatit Edelstahl" beruht.
  • Durch fast ausschließlich zweistellige Siege in der Hauptrunde qualifizierten sich die Steelers für die Playoffs.
  • Aufstieg in die Regionalliga Süd.
  • Höchster Sieg der Vereinsgeschichte: 30:0 gegen den EC Eppelheim.

Saison 1992/1993

  • Die Steelers sichern sich in den Playdowns den Klassenerhalt in der Regionalliga Süd.

Saison 1993/1994

  • Neuer Trainer ist Petteri Lehmussaari.
  • Die Steelers müssen in die Abstiegsrunde, verlieren dort aber kein einziges Spiel.
  • Steve Pepin wird verpflichtet.
  • Andrei Kovalev wird vorübergehend von den SERC Wild Wings in Bietigheim geparkt. 17 Spiele, 23 Tore, 20 Vorlagen.
  • Ein Länderspiel zwischen Russland und der Schweiz findet in Bietigheim statt.
  • Terry Campbell wird während der Saison nachverfplichtet.
  • Das erste Spiel der Steelers gegen einen Bundesliga-Club: Steelers - Mannheimer ERC 2:11
  • Durch die Neustrukturierung der Ligen werden die Steelers in die 1.Liga Süd gesetzt.

Saison 1994/1995

  • Die Steelers erreichen die Playoffs in der 1.Liga Süd.
  • Während der Saison wird James McKee verpflichtet.
  • Die 1.Mannschaft wird wieder in den Stammverein eingegliedert.

Saison 1995/1996

  • Die Eishalle im Ellental bekommt nun Plexiglas statt eines Maschendrahtzauns. Ebenso wird der Anzeigewürfel installiert.
  • Die Steelers erhalten ihr Logo mit fünf Sternen und "Steelers"-Schriftzug.
  • 3. nach der Hauptrunde und Platz 5 in der Aufstiegsgruppe.

Saison 1996/1997

  • Die Steelers werden Meister der 2.Liga Süd und steigen dank des Siegtreffers von James McKee in Straubing in die zweithöchste Liga auf.
  • Mit Pasi Räty, Mikko Nieminen, Kai Alroth, Risto Siltanen und Mika Segermann spielen fünf Finnen für Bietigheim.
  • Risto Siltanen spielte lange Zeit zusammen mit Wayne Gretzky bei den Edmonton Oilers.
  • Ein Auswärtsspiel beim EC Stuttgart wird in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle ausgetragen.
  • In einem Benefizspiel treten die Fußballer des VfB Stuttgart (u.a. mit Giovanne Elber und Fredi Bobic) auf dem Eis gegen die Steelers an.
  • Mit 28:0 wird der EHC Bad Reichenhall besiegt. Torhüter von Bad Reichenhall: Florian Führer

Saison 1997/1998

  • Trainer Petteri Lehmussaari nach 10 Niederlagen in Folge entlassen. Neuer Trainer wird Doug Kacharvich.
  • Der Klassenerhalt wird in den Playdowns gesichert.
  • Anschließend können die Steelers sich nicht für die neue eingleisige 2.Bundesliga qualifizieren und werden in die drittklassige 2.Liga Süd zurückgestuft.
  • Mika Segermann beendet seine Karriere.
  • Für eine Saison haben die Steelers einen Sportdirektor: Karl Friesen
  • Porsche steigt als Sponsor ein.

Saison 1998/1999

  • Die Steelers werden Meister in der 1.Liga Süd und steigen in die 2.Bundesliga auf.
  • Darren Ritchie, Craig Teeple und Tim Leahy wechseln zu den Steelers und bilden den gefürchteten RTL-Sturm (zusammen 342 Punkte in 59 Spielen).
  • Der ehemalige Nationalspieler und spätere Steelers-Trainer Uli Liebsch wechselt nach Bietigheim.

Saison 1999/2000

  • Erste Saison in der 2.Bundesliga für die Steelers.
  • Legendärer 8:3 Erfolg an der Brehmstraße in Düsseldorf.
  • Als Aufsteiger ziehen die Steelers in die Playoffs ein, scheitern aber am späteren Aufsteiger aus Düsseldorf.

Saison 2000/2001

  • Die letzte Saison von Trainer Tom Pokel im Ellental.
  • Umbau der Eishalle im Ellental. Die neue Kapazität beträgt zunächst 4000 Zuschauer, wird nach dem ersten ausverkauften Spiel auf 3500 zurückgesetzt.
  • Florian Zeller checkt Uli Liebsch gegen einen Pfosten am Ende der Spielerbank. Uli Liebsch muss seine aktive Karriere beenden.
  • Cory Laylin wird aus Iserlohn geholt und zum Publikumsliebling.
  • Craig Teeple und Tim Leahy wechseln in die DEL.

Saison 2001/2002

  • Thomas Dolak wird vor der Saison als neuer Trainer vorgestellt und nach 14 Spielen entlassen. Nachfolger ist Gary Prior.
  • Zwei junge Spieler werden aus Füssen geholt: Florian Jung und Michael Wolf.
  • Andrew Williamson wird nach mehreren Ausrastern auf dem Eis fristlos entlassen.
  • Während der Saison werden Dale Crombeen und Peter Roed nach verpflichtet.
  • Im Viertelfinale verlieren die Steelers Spiel 4 in Wolfsburg mit 9:1. Siegen aber in Spiel 5 und ziehen zum ersten Mal ins Halbfinale ein.

Saison 2002/2003

  • Markus Berwanger ist der neue Trainer in Bietigheim, der allerdings noch während der Saison durch Daniel Naud ersetzt wird.
  • Steelers werden Vorrundenmeister, scheitern im Halbfinale aber am EHC Freiburg.
  • Dritter Torwart Florian Führer muss in Bad Nauheim ran, und rettet die Steelers ins Penaltyschießen.
  • Stephan Sinner "Kufengott" verlässt die Steelers.
  • Mit Leonied Fatikov hütet ein weißrussischer Nationalspieler das Steelers-Tor.
  • Porsche wird größter und damit Hauptsponsor.

Saison 2003/2004

  • Die Steelers spielen am 6. September ein Vorbereitungsspiel in England bei den Sheffield Steelers (6:3 für Bietigheim). Mit dabei 4 Fanbusse aus Bietigheim mit über 200 Fans.
  • Die Steelers scheitern in der Verlängerung des 5. Halbfinalspiels am EHC Wolfsburg.
  • Topspieler der Liga aus Bietigheim: Topscorer: Craig Teeple, Vorlagengeber: Andrei Kovalev, Verteidiger: Calvin Elfring
  • Höchster Sieg in der 2.Bundesliga: 14:1 gegen den ESV Kaufbeuren am 15. Februar 2004
  • Die Steelers leihen für ein Spiel Matt Smith aus Freiburg, er erzielt ein Tor.
  • Michael Wolf verlässt nach drei Jahre Bietigheim in Richtung Essen.

Saison 2004/2005

Saison 2005/2006

  • Die "Schmach von Schwenningen": Die Steelers verlieren die Playoff-Viertelfinal-Serie nach 3:0 Führung mit 3:4.
  • Revival des RTL-Sturms beim Teeple Allstar Game im November 2005.
  • Steelers erreichen das Viertelfinale im DEB-Pokal, scheitern dort an den Adler Mannheim.
  • Eric Schneider wird mit über 90 Punkten Topscorer der Liga.

Saison 2006/2007

Saison 2007/2008

Saison 2008/2009

  • Die Steelers feiern die Zweitligameisterschaft.
  • Dirk Wrobel spielt sein 300. Profispiel für die Steelers
  • Topscorer der Hauptrunde wird Brent Walton mit 69 Punkten.
  • Justin Kelly wird zum besten Mittelstürmer der Liga gewählt.
  • Doug Andress wird zum besten Verteidiger der Liga gewählt.
  • Greg Schmidt wird zum besten Bully-Spieler der Liga gewählt.

Saison 2009/2010

  • Am 4. Oktober 2009 endete eine Siegesserie von 25 Heimsiegen am Stück. Die Serie begann am 19. Dezember 2008. (16 Hauptrundenspiele, 6 Playoffspiele und 3 Vorbereitungsspiele)
  • Steelers beenden die Saison nach 2:4 im Playoff Halbfinale gegen Schwenningen.
  • Christian Brittig bezeichnet sein Team in den Playoffs als "Bravehearts" auf Grund der kämpferischen Leistung trotz des hohes Verletzungspech (sieben verletzte Stammspieler).
  • Justin Kelly wird zum Spieler des Jahres gewählt und wechsel in die DEL.
  • Brent Walton verpasst durch zwei Kreuzbandrisse praktisch die komplette Saison.

Saison 2010/2011

  • Die Steelers stehen zum ersten Mal seit dem Aufstieg in die zweite Liga 1999 auf dem letzten Platz der Bundesliga.
  • Christian Brittig wird nach über 3 ½ Jahren entlassen. Jugendtrainer Danny Held übernimmt die Mannschaft zunächst als Interimstrainer. Wird aber anschließend als Trainer für die kommende Saison verpflichtet.
  • Im Schlussspurt retten sich die Steelers in die Pre-Playoffs. Scheitern dort aber deutlich an den Starbulls Rosenheim.


Saison 2011/2012

  • Nach miserablen Saisonstart sind die Steelers lange Zeit abgeschlagen auf dem letzten Platz.
  • Ende November wird Danny Held von seinen Aufgaben als Cheftrainer der ersten Mannschaft entbunden. Sein Nachfolger ist Kevin Gaudet.
  • Während der Saison werden die Torhüter Sèbastien Charpentier und Adam Hauser nachverpflichtet. Ebenso kommt Marvin Tepper aus der DEL.
  • Die Abstiegsrunde konnte nicht vermieden werden, allerdings konnte man dort den Abstieg verhindern.
  • Die Steelers werden durch einen 6:3-Erfolg im Finale über den späteren Zweitligameister Landshut Cannibals sensationell DEB-Pokalsieger.

Saison 2012/2013

  • Die Rodman-Brüder (Marcel und David) wirbeln die Liga durcheinander.
  • Wären des NHL-Lockouts spielen TJ Galiardi von den San Jose Sharks und Josh Bailey von den New York Islanders in Bietigheim.
  • Am 21. Dezember startet in Bietigheim eine neue Äre: Die EgeTrans Arena öffnet ihre Tore.
  • Die Steelers dominieren die Liga und stehen auch am Ende der Hauptrunde an der Tabellenspitze.
  • Während der Saison werden Florian Schnitzer, Mathias Lange und Mike Bishai nachverpflichtet.
  • Als erstes Team können die Steelers den DEB-Pokal verteidigen und werden erneut DEB-Pokalsieger.
  • Nach engen Playoff-Serien siegen die Steelers im Finale gegen Schwenningen und sichern sich die zweite Meisterschaft der Vereinsgeschichte.




Logos und Trikots

Mannschaften

Spieler

Aktueller Kader

Mannschaft 2016/2017
# NAT Position Name Geburtsdatum Geburtsort Bei den Steelers seit Letzter Verein


11 Tor Patrick Golombek 08.01.1997 Waiblingen, Deutschland 2013 Schwenninger ERC (U16)
23 Tor Sinisa Martinovic 19.12.1980 Tuzla, Bosnien-Herzegowina 2014 Heilbronner Falken
28 Tor Michel Weidekamp 23.12.1997 Hagen, Deutschland 2016 Herner EV 2007
80 Tor Andreas Mechel 21.11.1991 Tegernsee, Deutschland 2011 TEV Miesbach
3 Verteidigung Max Prommersberger 12.09.1987 Bad Tölz, Deutschland 2014 Dresdner Eislöwen
4 Verteidigung Rob Brown 09.04.1981 Brockville, Ontario, Kanada 2016 Schwenninger Wild Wings
12 Verteidigung Dominic Auger 12.01.1977 Montmagny, Quebec, Kanada 2014 Starbulls Rosenheim
15 Verteidigung Denis Shevyrin 29.03.1995 St. Petersburg, Russland 2016 Iserlohn Roosters
18 Verteidigung Markus Gleich 08.04.1987 Peißenberg, Deutschland 2012 Hannover Indians
25 Verteidigung Andreas Schwarz 06.05.1995 Landshut, Deutschland 2016 Löwen Frankfurt
26 Verteidigung Bastian Steingroß 16.07.1982 Berlin, Deutschland 2012 Dresdner Eislöwen
29 Verteidigung Adam Borzecki C 06.05.1978 Gdansk, Polen 2014 Schwenninger Wild Wings
41 Verteidigung Phillip Messing 17.02.1995 Kaufbeuren, Deutschland 2016 ERC Sonthofen 1999
61 Verteidigung Sebastian Alt 16.03.1993 Bad Aibling, Deutschland 2015 EC Kassel Huskies
92 Verteidigung Wayne Lucas 02.01.1996 Kaufbeuren, Deutschland 2016 ERC Sonthofen 1999
5 Sturm René Schoofs 28.01.1985 Esslingen, Deutschland Jugend Bietigheim Steelers
7 Sturm Max Lukes 12.10.1995 Mannheim, Deutschland 2015 ESV Kaufbeuren
9 Sturm Mike Weigandt 11.10.1997 Bietigheim-Bissingen, Deutschland Jugend Bietigheim Steelers
13 Sturm Marcus Sommerfeld 22.10.1983 Burnaby, Ontario, Kanada 2012 Lausitzer Füchse
14 Sturm Benjamin Zientek 20.04.1994 Augsburg, Deutschland 2016 Fischtown Pinguins
16 Sturm Fabian Voit 18.08.1996 Augsburg, Deutschland 2016 ERC Sonthofen 1999
17 Sturm Robin Just 13.11.1987 Bratislava, Slowakei 2012 Hannover Indians
21 Sturm Tim Heffner 23.06.1997 Bietigheim-Bissingen, Deutschland Jugend Delta Hockey Academy Prep (2014/15)
24 Sturm David Wrigley 01.06.1980 Washago, Ontario, Kanada 2013 Tohoku Free Blades
27 Sturm Justin Kelly 17.03.1981 Abbotsford, British Columbia, Kanada 2014 Ravensburg Towerstars
31 Sturm Greg Gibson 31.01.1991 Burlington, Ontario, Kanada 2016 Starbulls Rosenheim
39 Sturm Matt McKnight 14.06.1984 Halkirk, Alberta, Kanada 2013 Lausitzer Füchse
40 Sturm Michael Fink 25.09.1996 Ostfildern, Deutschland Jugend Bietigheim Steelers
42 Sturm Maximilian Hadraschek 11.12.1994 Sonthofen, Deutschland 2016 ERC Sonthofen 1999
63 Sturm Shawn Weller 08.07.1986 Glens Falls, New York, USA 2015 Dresdner Eislöwen
91 Sturm Marcel Kahle 07.08.1993 Iserlohn, Deutschland 2014 Iserlohn Roosters
97 Sturm Frédérik Cabana 16.05.1986 Fleurimont, Quebec, Kanada 2014 Hamburg Freezers

Vergangene Mannschaften


Angelaufene Spielzeiten

Historie

Historie
Saison Spiele Siege Niederlagen Torverhältnis Punkte Platz Play-Offs
2012/2013483117181:135971Meister
2011/2012481731165:1775711
2010/2011482028129:1596110Pre-Play-Offs ausgeschieden
2009/2010523121150:120924Halbfinale ausgeschieden
2008/2009483612177:971061Meister
2007/2008522428130:129777Viertelfinale ausgeschieden
2006/2007522626156:149819-
2005/2006523418180:1371003Viertelfinale ausgeschieden
2004/2005522824183:171838Viertelfinale ausgeschieden
2003/2004482721197:152816Halbfinale ausgeschieden
2002/200356 219:1821071Halbfinale ausgeschieden
2001/200252 207:178943Halbfinale ausgeschieden
2000/200144 173:146764Viertelfinale ausgeschieden
1999/200050 190:183768Viertelfinale ausgeschieden

Rekorde

Zuschauerschnitt

Saison Schnitt
1988/89 -
1989/90 -
1990/91 -
1991/92 -
1992/93 -
1993/94 1.266
1994/95 -
1995/96 -
1996/97 -
1997/98 -
1998/99 -
1999/00 -
2000/01 -
2001/02 1.911
2002/03 2.179
2003/04 2.056
2004/05 2.102
2005/06 2.282
2006/07 1.795
2007/08 1.747
2008/09 2.009
2009/10 1.726
2010/11 1.287
2011/12 1.543
2012/13 2.335

Rund um das Team

All-Time Spiele

All-Time Spiele
Nationalität Spieler Spiele Tore Assists Punkte
René Schoofs4485387 140
Dirk Wrobel4251461 66
Craig Teeple317200331 531
Marc Mundil2891742 222
Darren Ritchie274206187 393

All-Time Top-Torschütze

All-Time Top-Torschütze
Nationalität Spieler Spiele Tore Assists Punkte
Darren Ritchie274206187 393
Craig Teeple317200331 531
Steve Pepin 77122107 229
Andreas Naumann 195115102 217
WeißrusslandAndrej Kovalev 184114150 264

All-Time Top-Vorlagengeber

All-Time Top-Vorlagengeber
Nationalität Spieler Spiele Tore Assists Punkte
Craig Teeple 317200 331 531
Darren Ritchie 274206 187 393
WeißrusslandAndrej Kovalev 184114 150 264
Tim Leahy 15486 140 226
Daniel Held 16259 111 170

All-Time Top-Scorer

All-Time Top-Scorer
Nationalität Spieler Spiele Tore Assists Punkte
Craig Teeple 317200331 531
Darren Ritchie 274206187 393
Andrej Kovalev 184114150 264
Steve Pepin 77122107 229
Tim Leahy 15486140 226

All-Time Top-Verteidiger

All-Time Top-Verteidiger
Nationalität Spieler Spiele Tore Assists Punkte
Calvin Elfring 12139103 142
Markus Wieland 25319107 126
Kai Ahlroth 1573588 123
Stéphane Robitaille 17420101 121
Stephan Sinner 1923288 120

All-Time Meiste Strafen

All-Time Meiste Strafen
Nationalität Spieler Spiele Tore Punkte Min.
Craig Teeple 317200531 584
Markus Wieland 25319126 476
Robert Gratza 2583480 373
Markus Eberl 2202346 332
Daniel Held 16259170 324

Gesperrte Trikotnummern

Dirk Wrobel
(Verteidiger, 1999–2003, 2005-2010)
Dirk Wrobel war der erste Spieler der Bietigheim Steelers der den Sprung aus dem eigenen Nachwuchs in den Profibereich schaffte. Lange Zeit war Wrobel der Rekordspieler mit den meisten Spielen für die Steelers. Auf grund einer schweren Schulterverletzung musste er seine Karriere bereits mit 27 Jahren beenden. Das Trikot mit der Nummer 44 wurde am 12.11.2011 feierlich unter dem Dach des Eisstadions im Ellental angebracht.

Mitglieder in der Hall of Fame Deutschland

keine

Maskottchen

Cheerleader

Literatur

Für Fans

Fanseiten

Fanclubs

Weblinks

Anschrift

Steelers GmbH
Am Fischerpfad 4-6
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel.: 07142 - 788190
Fax:07142 - 7881920
e-Mail: office@steelers.de





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