2015-11-24 Hamburg Freezers vs. Schwenninger Wild Wings 3:2 (2:1/1:0/0:1)

Aus Eishockeypedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Statistik

Hamburg Freezers vs. Schwenninger Wild Wings
DEL 28. Spieltag - 24.11.2015 - 19:30 Uhr - Barclaycard Arena
vs.
3:2 (2:1/1:0/0:1)
Tore 1. Drittel
Hamburg Freezers Tor:Morten Madsen, Assists:Adam Mitchell, Christoph Schubert 1:33
Hamburg Freezers Tor:Philippe Dupuis, Assists:Marcel Müller, Jerome Flaake (Überzahltor) 4:43
Schwenninger Wild Wings Tor:Ashton Rome, Assists:Andreé Hult, Will Acton (Überzahltor) 10:53
Tore 2. Drittel
Hamburg Freezers Tor:Michael Davies, Assists:Julian Jakobsen, Jerome Flaake 27:53
Tore 3. Drittel
Schwenninger Wild Wings Tor:Simon Danner, Assists:Philipp Schlager 42:05
Verlängerung/Penaltyschießen
-


Strafen 1. Drittel
Schwenninger Wild Wings - Philipp Schlager - (Beinstellen) 2 Min. - 4:06
Hamburg Freezers - Christoph Schubert - (Stockschlag) 2 Min. - 10:40
Schwenninger Wild Wings - Sascha Goc - (Haken) 2 Min. - 13:21
Schwenninger Wild Wings - Simon Danner - (Stockschlag) 2 Min. - 20:00
Strafen 2. Drittel
Schwenninger Wild Wings - Yan Stastny - (Haken) 2 Min. - 35:46
Strafen 3. Drittel
Hamburg Freezers - Christoph Schubert - (Check mit dem Knie) 2 Min. - 55:08
Strafen Verlängerung
-


Spielzusammenfassung
Teams
Strafminuten 4 8
Schüsse 28 26
Bullys 27 (54%) 23 (46%)
Powerplay 1-4 1-2
Penalty Killing 50,0% 75,0%
Schiedsrichter Lars Brüggemann , Gordon Schukies
Linesmen Seedo Janssen , Jonas Merten
Zuschauer 6.237


Spielbericht

FREEZERS FEIERN FÜNFTEN HEIMSIEG IN SERIE
Die Hamburg Freezers bleiben in der Erfolgsspur. In der vorgezogenen Partie des 28. Spieltags der DEL-Saison 2015/2016 besiegten die Hamburger die Schwenninger Wild Wings mit 3:2 (2:1, 1:0, 0:1). Es war der fünfte Heimsieg in Serie für die Freezers, bei denen vor 6.237 Zuschauern in der Barclaycard Arena Morten Madsen, Phil Dupuis und Michael Davies die Tore erzielten. Zudem war es im 14. DEL-Spiel gegen Schwenningen der 14. Sieg.
„Heute haben wir zwei Mannschaften gesehen, die in den vergangenen Tagen sehr viele Spiele absolviert haben. Wir haben dennoch sehr gut begonnen. Doch nach dem ersten Gegentreffer konnten wir das Spiel nicht mehr wie gewünscht kontrollieren“, erklärte Freezers-Trainer Serge Aubin. „Am Ende fehlten uns aufgrund der vielen Verletzten ein wenig die Kräfte. Doch wir haben uns dagegengestemmt und ich bin froh, dass wir drei Punkte holen konnten.“
Die Freezers starteten mit viel Energie. Schon nach wenigen Sekunden prüfte Thomas Oppenheimer Wild-Wings-Keeper Dimitrij Pätzold (1.). Und nur kurz darauf war es soweit: Nach einem Schuss von Adam Mitchell nahm Madsen den Rebound volley und erzielte das 1:0 (2.). Hamburg blieb weiter aggressiv. In der 5. Minute erhöhte Dupuis nach schöner Vorarbeit von Marcel Müller und Jerome Flaake in Überzahl auf 2:0.
Kurz darauf hätte Benjamin Zientek sogar auf 3:0 erhöhen können, doch Pätzold verhinderte das Tor mit einer Glanzparade (6.). Madsen hatte in der 7. Minute eine weitere gute Chance. In der 8. Minute kratzten die Schwenninger Verteidiger einen Schuss von Michael Davies von der Linie. Christoph Schubert probierte es in der 10. Minute mit einem Schuss von der blauen Linie. Den konnte Pätzold aber halten. Marty Sertich verpasste in der 11. Minute das Tor nur knapp. Kurz darauf hatte Simon Danner die erste nennenswerte Torchance für die Gäste. Cal Heeter war aber zur Stelle. Hamburg verpasste es, den Vorsprung weiter auszubauen. Stattdessen kamen die Wild Wings durch Ashton Rome im Powerplay zum Anschlusstreffer (11.).
Hamburg zeigte sich davon wenig beeindruckt. In der 14. Minute kam Flaake in Überzahl zu einer guten Chance. Weitere Möglichkeiten bei 5-gegen-4 sollten folgen: Nochmals Flaake, Sean Sullivan und Davies hätten auf 3:1 erhöhen können.
Die erste Möglichkeit im zweiten Abschnitt hatten die Gäste, die in Unterzahl zum Abschluss kamen (22.). In der 26. Minute verhinderte Heeter mit einer starken Parade den Ausgleich nach einem Konter von Yan Stastny. Hamburgs erste richtige Möglichkeit führte gleich zum 3:1. Davies traf nach Pass von Julian Jakobsen aus spitzem Winkel (28.).
Schwenningen kämpfte und kam in der 31. Minute durch Ex-Freezer Patrick Pohl zu einer guten Möglichkeit. Es folgten Schüsse von Matthew Pelech (33.) und Rome (34.), die aber kein Problem für Heeter darstellten. Auf der Gegenseite hielt Pätzold gegen Flaake (34.). In der 37. Minute kam Madsen im Powerplay gleich zu zwei Chancen.
Im dritten Drittel hätte Davies auf 4:1 erhöhen können. Doch stattdessen verkürzten die Gäste nochmal: Simon Danner traf zum 2:3 aus Schwenninger Sicht (43.). In den Folgeminuten plätscherte die Partie ein wenig vor sich hin. Erst in der 46. Minute wurde es wieder spannend: Jakobsen prüfte Pätzold aus spitzem Winkel. Eine Minute später parierte Heeter auf der Gegenseite gegen Toni Ritter. Kurz darauf scheiterte auch Acton am Hamburger Schlussmann (48.). In der 52. Minute traf Kevin Schmidt nur das Außennetz. Den Nachschuss von Madsen hielt Pätzold. Wenig später hatte Dominik Tiffels die Chance, scheiterte aber am Schwenninger Keeper. In den Schlussminuten ließen die Freezers nur noch wenige Chancen zu und wenn doch ein Gegner zum Abschluss kam, war Heeter zur Stelle.
Veröffentlicht am 24. November 2015
Quelle:www.hamburg-freezers.de


Knappe Niederlage bei den Freezers
Schwenningen verliert unglücklich mit 2:3
(bo) Mit einer knappen 2:3-Niederlage (1:2,0:1,1:0) müssen die Schwenninger Wild Wings am heutigen Mittwoch die Heimreise in den verschneiten Schwarzwald antreten.
Die Wild Wings kamen in der Anfangsphase gar nicht ins Spiel. Das lag aber auch an sehr starken Hamburg Freezers, die Schwenningen regelrecht im eigenen Drittel einschnürten. Gerade einmal 73 Sekunden waren gespielt, als Morten Madsen einen Abpraller zur frühen Führung nutzte. Als Schwenningen drei Minuten später nach einer Strafzeit gegen Philipp Schlager in Unterzahl agieren musste, erhöhten die Hanseaten gar auf 2:0 durch Philippe Dupuis (5.). Der Doppelschlag war gleichzeitig der Weckruf für Schwenningen.
Im Powerplay war es wieder einmal Ashton Rome, der mit seinem achten Saisontor den wichtigen Anschlusstreffer noch vor der Pause erzielte. Das Tor gab den Gästen aus dem Schwarzwald neuen Schwung und diesen nahmen sie auch in den zweiten Abschnitt mit. Die Wild Wings zeigten sich deutlich verbessert und drängten nun auf den Ausgleich. Sechs Minuten nach Wiederbeginn war es Yan Stastny, der die große Möglichkeit zum mittlerweile verdienten Ausgleich vergab.
Das 3:1 für die Hamburg Freezers fiel somit aus dem Nichts. Gegen den Schuss von Michael Davies in der 28. Spielminute war Dimitri Pätzold chancenlos. Aber die Wild Wings ließen sich nicht entmutigen und spielten weiter munter nach vorne. Minuten nach dem 3:1 besaßen zunächst Jiri Hunkes (30.) und Marcel Kurth (35.) die Möglichkeit, ihre Mannschaft noch einmal heranzubringen.
Auch im letzten Abschnitt änderte sich nicht viel, Schwenningen weiter mit zahlreichen Chancen, um etwas Zählbares von der Elbe an den Neckar mitzunehmen. Drei Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, als Simon Danner zum 2:3 aus Sicht der Wild Wings verkürzte. Die Mannschaft um Kapitän Sascha Goc stemmte sich mit aller Macht gegen die drohende Niederlage und hatte durch Will Acton (47.) die beste Chance das Spiel zu drehen. Und so blieb es beim knappen und glücklichen Sieg der Freezers gegen die Wild Wings, die bereits am Freitag und am Sonntag wieder punkten können.
Veröffentlicht am 25. November 2015
Quelle:www.wildwings.de





Teilen